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Nachdem wir in den letzten Jahren Tafelausstellungen / Wechselausstellungen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erarbeitet haben, geht es jetzt ins Internet. Wir haben damit einen ganz neuen "Ausstellungsraum" gefunden. Neben den anderen Möglichkeiten der Präsentation können viel komplexere Themen bearbeitet werden.
Die epochalen Veränderungen 1989/90 in Deutschland wären ohne die mittel-osteuropäischen Einflüsse wohl so nicht möglich gewesen. Wir spannen den Bogen vom Leipziger Revolutionsruf „Wir sind das Volk“ zum europäischen „Power to the people“. Es geht allerdings nicht darum, die Nationalgeschichte der ehemaligen „Ostblockstaaten“ nachzuzeichnen, sondern der Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung und Wirkung von Freiheitsbewegungen aus DDR-Sicht.

Achim Beier erarbeitete die inhaltliche und grafische Konzeption und führte Redaktion - unter der Mitarbeit von Nadine Suhr und Claudia Opitz.
Jörg Kuplens und Sven Jahny realisierten die technische Umsetzung.

Ohne Partner wäre ein solches Projekt nicht denkbar.

Logo der Bundesstiftung AufarbeitungDie Präsentation wurde durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert.

 

Die Präsentation entstand in Kooperation mit:

Logo des Polnisches Institut LeipzigPolnisches Institut Leipzig

Logo des Europejskie Centrum Solidarności GdanskEuropejskie Centrum Solidarności Gdansk

Logo des Bundesbeauftragte für die Unterlagen der StaatssicherheitBundesbeauftragte für die Unterlagen der Staatssicherheit
- Außenstelle Leipzig -

Logo der Robert Havemann Gesellschaft

 

Wir bedanken uns für die freundliche und unkomplizierte Unterstützung:

Forschungsstelle Osteuropa Bremen

Albanien:
Albanian Rehabilitation Center of Trauma and Torture

Polen:
KARTA-Zentrum

Rumänien:
Asociatia Memorialul Revolutiei 16-22 decembrie 1989 Timisoara

Russland:
Memorial

Tschechien:
Tomàš Vilimek

Ungarn:
Open Society Archive Budapest
Institute for the History of the 1956 Hungarian Revolution Budapest